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Oktober 22, 2019

Ermittlung gegen Novomatic und FPÖ

Die Österreichische Korruptionsstaatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen.

Razzien beim Novomatic Chef und FPÖ Politikern, wegen der Berufung von Peter Sidlo in den Vorstand der CASAG.

CASAG, steht für Casinos Austria AG und wurde 1934 in Wien gegründet. Die CASAG betreibt 12 Spielbanken in Österreich.

Die Berufung von Peter Sidlo (ehemaliger FPÖ-Politiker) in den CASAG Vorstand hat eine Menge Gerüchte bezüglich Korruption hervorgerufen. Es geht um den Verdacht, dass Novomatic (der Hersteller von den Novoline Spielautomaten) im Gegenzug für die Besetzung des FPÖ Politikers einige Vorteile bei regulatorischen Forderungen zugesagt wurden.

Es wird gegen 6 Personen im Moment ermittelt und Wohnungen sowie Geschäftsräume wurden durchsucht.

Gerüchten zufolge sollen einige zugeständnisse gemachtn worden sein. Wie zum Beispiel, dass das kleine Glücksspiel (Spiele am Automaten außerhalb von Spielbanken) in Wien wieder zugelassen werden soll.

Warum kam es erst dazu nach der Berufung Sidlo´s

Auch Bettina Glatz-Kremsner wurde in Vorstand Berufen, da gab es keine Zweifel oder sonstiges. Bei Peter Sidlo sieht das ganze etwas anders aus, weil er den Posten erhalten hatte obwohl der damalige Personalberater der CASAG Sidlo für nicht ausreichend qualifiziert hielt. Dazu kam noch eine Anyonyme Anzeige gegen Novomatic Boss Harald Neumann. Auch Walther Rothensteiner, soll von den Ermittlern befragt worden sein, allerdings wird er nicht beschuldigt, sondern von den Ermittlern als Zeuge betrachtet

Novomatic und FPÖ schön öfter in Verbindung gewesen

Der Politiker Heinz-Christian Strache, hat Novomatic schon mal in der Ibiza Affäre erwähnt, beim Treffen in einer Finka, wo angeblich auch eine Oligarchen Nichte anwesend war.

Novomatics Antwort:

Novomatic, aber auch Strache wiesen den Verdacht auf Korruption deutlich zurück. Der Konzern veröffentlichte sogar eine Stellungnahme in dem steht, dass die Vorwürfe „völlig haltlos“ sind. Es habe auch nie einen Deal mit Vertretern der FPÖ Partei gegeben. Auch Strache, gab eine Stellungnahme ab und sagte er habe sich nichts vorzuwerfen.